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Partywitze - Die gute Fee

Die gute Fee - Partywitze
Partywitz - Die gute Fee

Düsseldorf – Bilk. Kommt ein Mann in eine Kneipe und bestellt zwei Bier. Der Wirt ist etwas verwirrt. Da sagt der Mann: „Was ich dabei habe, hast du noch nie gesehen!“ Er stellt eine Plastiktüte auf den Tresen und holt ein 30 cm großes Männchen heraus. Das Männchen schüttelt jedem Gast an der Theke die Hand und sagt: „Guten Tag! Mein Name ist Johannes Mario Simmel, ich bin Schriftsteller!“ Der Wirt ist jetzt total verwirrt und fragt den Mann, was es mit dem Männchen auf sich habe. Der antwortet lächelnd: „Geh auf die Straße. Rechts runter bis zur siebten Straßenlaterne. Wenn du an ihr zärtlich und mit Gefühl reibst, erscheint eine gute Fee!“ Der Wirt läuft auf die Straße zur siebten Laterne und streichelt sie. Da erscheint eine etwas ältere Fee und ist bereit, ihm einen Wunsch zu erfüllen. Ohne groß zu überlegen, wünscht sich der Wirt fünf Millionen in kleinen Scheinen. Zu seineErstaunen liegen plötzlich fünf Melonen vor ihm, um die lauter kleine Schweine herumwuseln. Stinksauer geht er in die Kneipe zurück und brüllt den Gast an: „Deine Fee ist wohl schwerhörig! Ich wollte fünf Millionen in kleinen Scheinen und bekomme fünf Melonen und kleine Schweine!“ Der Gast antwortet seelenruhig: „ Klar ist die schwerhörig! Oder dachtest du, ich hätte mir einen 30 cm großen Simmel gewünscht?“
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